PANGROL 10.000 Hartkps.m.magensaftr.überz.Pell. 100 St

PANGROL 10.000 Hartkps.m.magensaftr.überz.Pell.
Abbildung ähnlich
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Anbieter BERLIN-CHEMIE AG
Artikelnummer: 06324956
Packungsgröße 100 St
Darreichungsform Hartkapseln mit magensaftresistent überzogenen Pellets
Grundpreis: 0,22 € / 1 St
 
nur 21,76 €* statt 24,18 € (AVP²)
PZN 06324956
Anbieter BERLIN-CHEMIE AG
Packungsgröße 100 St
Packungsnorm N2
Produktname Pangrol 10000
Darreichungsform Hartkapseln mit magensaftresistent überzogenen Pellets
Monopräparat ja
Wirksubstanz Pankreas-Pulver vom Schwein
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Zur Erleichterung der Einnahme können Sie die Kapsel öffnen und nur den Inhalt schlucken. Achten Sie auf die unzerkaute Einnahme und auf eine reichliche Flüssigkeitszufuhr.

Dauer der Anwendung?
Sie richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Sie sollte deshalb in Absprache mit Ihrem Arzt festgelegt werden.

Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Alle Altersgruppen 2-4 Kapseln 3-5 mal täglich zu der Mahlzeit
Da sich die Dosierung nach dem Schweregrad der Funktionsstörung der Bauchspeicheldrüse richtet, kann sie erheblich von der genannten Richtdosierung abweichen.
 

- Funktionsstörungen der Bauchspeicheldrüse und dadurch bedingte Verdauungsprobleme
- Mukoviszidose, bei einer unzureichenden Bauchspeicheldrüsenfunktion
- Erleichterung bildgebender Untersuchungen im Bauchbereich beim Vorliegen von Blähungen infolge von Enzym-bedingten Verdauungsstörungen

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Das Arzneimittel besteht aus Verdauungsenzymen, die aus der Bauchspeicheldrüse von Schweinen gewonnen werden. Diese sind den natürlich vorkommenden Verdauungsenzymen im menschlichen Magen-Darm-Trakt sehr ähnlich und mischen sich nach Einnahme im Magen und Darm mit dem Speisebrei. Dort helfen sie bei der Zerkleinerung der Nahrung, indem sie die Fette, Eiweisse und Kohlenhydrate in kleinere Einheiten aufspalten. Auf diese Weise wird die Verdauung der Nahrung unterstützt. Diese werden dann in das Blut oder die Lymphe aufgenommen und über diese Transportwege in die Zellen der einzelnen Gewebe verteilt.
bezogen auf 1 Kapsel

75,6-137,4 mg Pankreas-Pulver vom Schwein

10000 PhEur.-Einheiten Triacylglycerollipase

mindestens 9000 PhEur.-Einheiten Amylase

mindestens 500 PhEur.-Einheiten Proteasen

+ Rizinusöl, hydriertes

+ Siliciumdioxid, hochdisperses

+ Magnesium stearat (pflanzlich)

+ Croscarmellose natrium

+ Cellulose, mikrokristalline

+ Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer (1:1) Dispersion 30%

+ Talkum

+ Triethylcitrat

+ Simeticon-Emulsion 30%

+ Eisen(III)-oxid

+ Eisen(III)-oxidhydrat, schwarz

+ Indigocarmin

+ Chinolingelb

+ Titandioxid

+ Gelatine

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Entzündung der Bauchspeicheldrüse, im akuten Zustand

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Schweineeiweiß!
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Indigocarmin mit der E-Nummer E 132)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Chinolingelb mit der E-Nummer E 104)!